Was hilft bei Migräne

Migränediagnose

Die Migränediagnose ist eine symptomatische Diagnose und eigentlich relativ einfach.

Eine Migräne ist immer durch halbseitigen, stunden bis teilweise auch mehreren Tagen andauernden Kopfschmerzanfällen gekennzeichnet. Der Kopfschmerz tritt immer an einer Kopfseite auf, jedoch kann die Kopfseite von Anfall zu Anfall unterschiedlich sein.

Es wird in zwei grobe Migränearten unterschieden.

  • Die einfache Migräne (Migräne ohne Aura)
    Neben den einseitigen Kopfschmerzen können vegetative Begleitsymptome wie Übelkeit, z.T mit Erbrechen als auch Licht- und Geräuschempfindlichkeit auftreten.
  • Die klassische Migräne (Migräne mit Aura)
    Neben den Symptomen der einfachen Migräne kommen meist vor dem Kopfschmerzanfall kurzzeitige neurologische Störungen dazu. Diese machen sich mit wahrnehmbaren Lichtblitzen oder auch zeitweisen Gedächtnisausfall bemerkbar.

Hausmittel gegen MigräneEine Migräneattacke kommt nie von alleine, sie hat immer einen Auslöser. Zu den klassischen Migräneauslösern zählen:

  • bestimmte Nahrungsmittel,
  • verschiedene Arzneimittel,
  • physische Belastung oder auch plötzliche Ruhe,
  • unruhiges Licht wie z.B. flackernde Lampen oder Kerzen,
  • Lärm unterschiedlichster Form und
  • bei Frauen die Menstruation, vorher, währenddessen oder kurz danach.

Anhand den oben genannten Symptomen kann von einem Therapeuten eine Migräne diagnostiziert werden.

 

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Manuela Schreiner

Ich schreibe gerne. Mein hauptsächliches Thema ist die Naturheilkunde und hierbei versuche ich, wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst einfach und verständlich darzustellen. Leider gelingt mir das nicht immer.

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